Nachdem die Sintflut war vergangen, Da hat Herr Noah angefangen, Von aller erst zu planzen Wein, Nun wollt die Erd unfruchtbar sein, Da fand Noah der Alt den List, Daß er die Erd dünget mit Mist, Also düngt er nochmals die Erd Und erwischt auch oben Gefährd' D …
Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war von einer Prinzessin beleckt. Da war die Liebe in ihm erweckt. Er wollte sie wiederküssen, Da hat er verreisen müssen. So liebte er sie vergebens. Das ist die Tragik des Lebens! Joachim Ring …
Was ist der Mann, solange er ehelos bleibt? Ein einsames egoistisches Wesen, das an niemand und an dem niemand hängt. Die Debauche erschöpft seine besten Kräfte und tötet seine schönsten Gefühle; er ist ein nutzloses Glied der Gesellschaft. Caroline von Wobese …
Es läßt sich gewiß nicht leugnen, daß ein Mann im Haus sehr lästig ist (obwohl ich selbst keine schlechten Erfahrungen gemacht habe; denn mein Vater war die Ordnung selbst und putzte, wenn er das Haus betrat, die Schuhe ebenso sorgfältig ab, wie dies eine Frau …
für größere Kinder und solche, die es werden wollen A Im Ameisenhaufen wimmelt es, der Affe frißt nie Verschimmeltes. B Die Biene ist ein fleißig Tier, dem Bären kommt das g'spaßig für. C Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum. D Das w …
Ville red't er nich, aber wat er saacht, is Quatsch! Nu brat mir eener 'n Storch, aber die Beene recht knusprich, bitte! Sie ham's jut. Sie sind doof. Dummheit ist ooch ne Jabe Gottes. Det Leben is schön, aber kostspielig. Mit det Bezahlen verplempert man det …
Betrachtungen von een zu Haus jebliem Berliner von Hermann Kügler Wenn de Jeld hast, kannste reisen. Wohin dir de Neese schteht: Uff de Autobahn, uff Jleisen oder wenn een Luftschiff jeht. Aber fehl' dir an der Summe sarn wa mal, so hundert Mark. Denn erhebe k …